Landwirtschaft

Landwirtschaft

„Leben und Lernen im Grünen“ – dieser Leitsatz steht bei uns im Blickpunkt. Im Internatsdorf wird großer Wert auf eine ökologisch-landwirtschaftliche Erziehung gelegt. Neben dem konventionellen Unterricht in kleinen Klassen steht das Thema „Landwirtschaft“ in vielen Facetten auf dem Programm. Von der Grundschule über die Haupt- und Realschule sowie Fachoberschule bis hin zum Abitur wechseln sich im Schulalltag kognitives Lernen mit Erlebnislernen, kreativem, projektbezogenem und sozialem Lernen ab. 

Nachhaltigkeit im Blickpunkt

Dabei lernen sie nachhaltig mit natürlichen Ressourcen umzugehen und den Naturkreislauf der landwirtschaftlichen Produktion nachzuvollziehen. Neben hauswirtschaftlichen Tätigkeiten wie dem Zubereiten von Speisen in der eigenen Lehrküche stehen nach dem Unterricht praktische Arbeiten auf dem weitläufigen Gelände an: Ganz gleich, ob die Verpflegung der Pferde, Schafe, Schweine oder Hasen oder der Anbau von verschiedenen Obst- und Gemüsesorten – die Schüler werden durch fachlich versierte Mitarbeiter aus ganz praktischen Berufen wie Gärtner, Tischler oder Tierpfleger angeleitet und erhalten so fachgerechtes Wissen. Neben den Tiergehegen und Weiden bietet das Grundstück ebenfalls ein Gewächshaus, eine Metall- und Holzwerkstatt, einen See sowie einen Tiefseilgarten, in dem Konzentration und Gleichgewichtssinn trainiert werden können.

Insbesondere Schülerinnen und Schüler, die über ihr Elternhaus die Landwirtschaft seit Kindesbeinen an kennen, werden weiter gefördert und können vielfältige Erfahrungen sammeln. Auch Jugendliche, die einen späteren Berufswunsch mit der Landwirtschaft verbinden, sind im Internat Haubinda an der richtigen Adresse. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, den Jugendjagdschein und ebenso den Angelschein zu absolvieren. Ebenfalls werden entsprechende, betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte im Unterricht behandelt.

In der Landwirtschaft im Internatsdorf auf 19 Hektar selbst bewirtschafteter Fläche zu arbeiten, bedeutet auch, Seite an Seite mit einer ausgebildeten Gärtnerin den Obstbestand zu pflegen, im Gewächshaus zu arbeiten und im Herbst die Ernte einzubringen. Handwerkliches Geschick ist in der Schreinerei gefragt, hier heißt es, den Werkstoff Holz zu verarbeiten und das Bedienen der Maschinen kennenzulernen. Wer in der Landwirtschaft arbeitet, engagiert sich auch in der Küche: frisch gebackenes Brot aus dem Backhäuschen, Marmeladen und Apfelsaft aus eigener Herstellung, Wurstwaren – so schmeckt es einfach am besten und wird über die Schulküche den Schülern angeboten. Forstwirtschaftliches Arbeiten steht ebenso im Blickpunkt wie das Bestellen der Äcker. Betriebswirtschaftliche Zusammenhänge zu erkennen, lernen die Schüler im Unterricht.

Warum gerade ins Internatsdorf Haubinda?

  • Entwicklung eines ökologischen Bewusstseins
  • Im Einklang mit der Natur
  • Landwirtschaft im Blickpunkt
  • Alle allgemeinbildenden Schulabschlüsse unter einem Dach
  • Berufliches Gymnasium mit Schwerpunkt Wirtschaft
oder

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Wir beraten Sie gerne!

Fred Siebensohn / Schäfer und Landwirt

Erfahrungen

Stipendien zu vergeben

Wir möchten Talente fördern, besondere Begabungen verstärken und potentielle Schülerinnen und Schüler auf dem Weg in einen besonderen Schulabschluss begleiten. Sprechen Sie uns an, wir finden einen Weg und freuen uns, junge Menschen mit besonderen Talenten bei uns begrüßen zu können und diese zu begleiten.

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