43 km – Laufen mit Grenzerfahrung

„Komm mit, lauf weg!“ ging in die fünfte Runde – diesmal zur Herbstzeit

Der 3. Oktober erwies sich als perfekter Ausweichtermin. Ursprünglich war das „Komm mit, lauf weg!“-Event immer Ende Mai angesetzt, um dort einmal selbst zu erleben, zu welchen Leistungen man fähig ist und welche Strecke zu Fuß machbar ist. Aufgrund unseres 125-Jahr-Schulfestes wanderte der Termin in den Juni, wo uns in diesem Jahr aber Hitze und Temperaturen von 40°C im Schatten einen Strich durch die Rechnung machten. Ganz Absagen war keine Option!

Junge und laechelnde Frau mit rosa Armgips zeigen Daumen hoch im gruenen Park
Zwei weisse Setra Busse mit der Anzeige Komm mit lauf weg auf einem Parkplatz

Wie zur Entschuldigung präsentierte uns der 3. Oktober absolut perfektes Wetter: angenehme Temperaturen bis zu 23°C, kein Regen, Sonnenschein zum Zieleinlauf. Gut gelaunt sammelten sich die Läuferinnen und Läufer gegen 8 Uhr in der Scheune, um sich in die Starterlisten einzutragen. Eltern, Großeltern, Schülerinnen und Schüler, viele aus dem Kollegium sowie Ehemalige trauten sich die Herausforderung zu.

Zwei Busse fuhren anschließend zum Start nach Bad Neustadt, wo Schulleiter Burkhard Werner zusammen mit Bad Neustädter Bürgermeister Michael Werner die Truppe auf einen guten Lauf einstimmten. Ein Teil fuhr zurück zum 21km Start. Punkt 09:30 Uhr: Los geht’s!
Der 3. Oktober mit der Strecke vom bayerischen Bad Neustadt zurück ins thüringische Haubinda lud gerade dazu ein, sich beim Überqueren der Ländergrenze noch einmal Gedanken zu machen, wie Teilung einst diese Strecke unmöglich machte. Insgesamt 122 Starterinnen und Starter stellten sich dieser Herausforderung.

Ein laechelnder Mann mit Mikrofon spricht vor Menschen unter einem gelben Banner
Drei laechelnde junge Frauen gehen auf einem von Baeumen gesaeumten Weg

Auf dem 43km langen Weg warteten an 4 Versorgungsstationen eifrige Kolleginnen und Kollegen, die mit Wasser und Energie-Riegeln für Proviant und Zuspruch sorgten. Ebenso beliebt: Blasenpflaster und Magnesiumpulver. Wen die Kräfte verließen, den sammelte Herr Löffler mit dem Lietz-Bus an den Stationen (oder unterwegs) ein.

Am Ziel fieberte eine fröhliche Truppe rund um Herrn Müller, dem wir das Event ursprünglich zu verdanken haben, mit und begrüßte jeden Ankommenden mit feierlicher Musik und der verdienten Medaillenverleihung. Die 3 ersten Rückkehrer (Henri, Adrian und Marius) joggten bereits um 14:38 Uhr wieder in den Zieleinlauf – Respekt!

Eine laechelnde Frau legt einer Sportlerin stolz eine goldene Medaille um

Danke an alle Beteiligten, die uns an diesem Tag mit ihrer wertvollen Zeit an den Stationen, an Start und Ziel und auf der Strecke unterstützt haben! Vielen Dank auch an das Organisations-Team. Danke ebenso an alle Läuferinnen und Läufer, die tapfer durchgehalten haben und das Event so gut wie reibungslos absolvierten. Bis zum nächsten Jahr für eine neue Herausforderung? Derzeit wird geplant, ob statt der linearen Strecke Bad Neustadt – Haubinda ein Rundkurs um die Gleichberge möglich wird. Wir sind gespannt!

Eine Frau mit Brille zeigt konzentriert auf eine Liste neben einer Spendenbox
Blonder junger Mann in Schwarz haelt Bananen und Keks im Garten
Ein Junge im gruenen Pullover haelt eine Wasserflasche und blickt nachdenklich
Laechelnder junger Mann im schwarzen ESA Pullover zeigt stolz eine Medaille
Weisse Kreideschrift Das Ende ist nahe auf grauem Asphaltweg mit Laub
Ein Junge mit blonden Haaren traegt eine schwarze Jacke im Freien
Goldene Haubinda Medaillen mit orangen Baendern neben Handy und Sonnenbrille
Laechelnde Familie mit Medaillen steht gemeinsam im Gruenen im Freien
Zwei laechelnde Frauen gehen durch einen Park, eine zeigt beide Daumen hoch
Drei laechelnde Maenner spazieren gut gelaunt auf einem Weg durch gruene Natur
Zwei laechelnde Maenner und ein Junge gehen auf einem Kiesweg am Wohnmobil vorbei
Zwei junge Maenner in weissen Shirts sitzen auf einer Holzbank im Gruenen