Gemeinschaft & Alltag
Geborgenheit spüren – Verantwortung lernen
Das Lietz Internatsdorf Haubinda ist ein lebendiges Zuhause für Kinder und Jugendliche. Ob Internats- oder Tagesschüler: Alle wachsen in einer Gemeinschaft auf, die Geborgenheit, Verantwortung und echte Dorfkultur miteinander verbindet.
Leben in Internatsfamilien
In Haubinda leben die Schülerinnen und Schüler in kleinen Internatsfamilien. Acht bis zehn Kinder teilen sich mit zwei Pädagoginnen oder Pädagogen ein Haus oder eine Wohnung auf dem weitläufigen Gelände.
So entsteht ein Zuhause, in dem sich Kinder wohlfühlen – und zugleich lernen, Verantwortung zu übernehmen.
Schule und Alltag im Einklang
Auch im Unterricht sind die Jugendlichen bestens betreut. Kleine Klassen ermöglichen individuelle Förderung. Wer zusätzliche Unterstützung braucht, bekommt Nachhilfe oder Lernbegleitung durch das Pädagogenteam.
Tagesschülerinnen und -schüler aus der Region sind ein fester Bestandteil der Dorfgemeinschaft:
Der Internat-Tagesablauf ist klar strukturiert: Lernen, Freizeit, gemeinsame Mahlzeiten und Projekte wechseln sich ab und geben den Kindern und Jugendlichen Sicherheit sowie Orientierung. So wächst die Dorfgemeinschaft über das Internat hinaus und verbindet Schule, Dorf und Region.
Der Dorfladen „Schaufenster“
Ein Highlight im Alltag ist der von Schülerinnen und Schülern geführte Dorfladen „Schaufenster“.
Neben dem Laden in Haubinda gibt es auch den Schul-Konsum in Westhausen, den die Hermann-Lietz-Schule gemeinsam mit der Gemeinde wiedereröffnet hat. Damit wurde nicht nur ein Geschäft, sondern auch ein wichtiger sozialer Treffpunkt im Ort geschaffen.
Gemeinschaft erleben – im Kleinen wie im Großen
Das Dorfleben bedeutet Vielfalt und Zusammenhalt:
So entsteht eine Umgebung, in der Kinder und Jugendliche nicht nur lernen, sondern leben – in einer Gemeinschaft, die sie trägt.



