Projektfahrten 2026 – Teil 2

Grundschule und Bereich 5/6 on Tour

Abenteuerliche Tage im Schullandheim Geraberg für die 1. und 2. Klasse

Hinter uns liegen ereignisreiche und wunderschöne Tage im Schullandheim Geraberg. Gemeinsam haben wir viele besondere Momente erlebt, neue Erfahrungen gesammelt und die Natur mit allen Sinnen entdeckt. Dabei gab es jede Menge zu lernen, auszuprobieren, zu lachen und natürlich auch gemeinsam zu spielen. Am Montag starteten wir mit unserem Mittelalterprojekt. Die Kinder gestalteten eigene Wappen und Haarreifen, probierten verschiedene mittelalterliche Spiele aus und hatten zwischendurch viel Zeit, das Gelände zu erkunden und gemeinsam zu spielen.

Am Dienstag ging es hinaus in die Natur. Bei einer Wanderung durch den Urwald entdeckten wir die Umgebung und gestalteten anschließend mit verschiedenen Naturmaterialien Bilder im Wald (Haubinda war auch dabei 😊). Beim Bienenprojekt am Nachmittag erfuhren die Kinder auf spielerische Weise viel über das Leben und Verhalten der Bienen. Besonders viel Spaß machten das Nektarsammeln und das Nachahmen des Bienentanzes. Am Abend wurde es noch einmal richtig ausgelassen: Bei unserer gemeinsamen Disco wurde getanzt, gelacht und gefeiert.

Am Mittwoch wanderten wir zu einer Mühle und unternahmen anschließend eine spannende Bachwanderung. Dabei konnten wir zahlreiche Tiere entdecken und die Natur noch einmal ganz unmittelbar erleben. Zum Abschluss unserer gemeinsamen Zeit versammelten wir uns am Lagerfeuer und ließen die erlebnisreichen Tage gemütlich ausklingen.

Es waren drei Tage voller Abenteuer, Naturerlebnisse und gemeinsamer Erfahrungen. Besonders schön war zu sehen, wie die Kinder klassenübergreifend zusammengewachsen sind, sich gegenseitig unterstützt und miteinander viel Freude gehabt haben. Eine rundum gelungene Projektfahrt, an die wir uns sicher noch lange gerne erinnern werden!

Fahrt nach Schirnrod der Klasse 3 und 4

Auch die Grundschulklassen 3 und 4 hatten eine Fahrt mit vielen Erlebnissen. Für sie ging es nach Schirnrod. Neben einer Menge Wandern durch die schöne Natur, Besuche interessanter Museen und Führungen, nutzten die Kinder die Zeit in der Unterkunft zum Spielen und für eine fetzige Abschlussfeier.

Projektfahrt ins Woodcamp Heubach – Zwischen Wildnis und Weltraum

Für 16 Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse ging es für vier abwechslungsreiche Tage ins Woodcamp nach Heubach. Statt Unterricht im Klassenzimmer warteten dort Natur, Bewegung und jede Menge Herausforderungen auf die Gruppe. Gleich am ersten Tag ging es hinaus in den Wald. In kleinen Teams bauten die Schülerinnen und Schüler eigene Shelter aus allem, was die Umgebung hergab. Das war allerdings gar nicht so einfach, denn durch die massive Abholzung rund um Heubach war vom dichten Wald an vielen Stellen leider nicht mehr viel übrig. Mit Kreativität, Ausdauer und Teamarbeit entstanden trotzdem verschiedene Unterschlüpfe.

Am zweiten Tag führte der Planetenwanderweg die Gruppe bis nach Masserberg. Unterwegs wartete eine Planetenchallenge mit kniffligen Rätseln und Aufgaben rund um unser Sonnensystem. Anschließend ging es zum Bowling. Ein ganz besonderes Highlight folgte am Abend: Bei einem Besuch der Sternwarte konnten die Schülerinnen und Schüler durch das Teleskop den Mond aus nächster Nähe betrachten. Krater und die unebene Oberfläche unseres Erdtrabanten plötzlich mit eigenen Augen zu sehen, war für viele ein beeindruckender Moment und ein passender Abschluss des „Weltraumtages“.

Am dritten Tag standen Bogenschießen und Kistenstapeln auf dem Programm. Hier waren Konzentration, Geschick und manchmal auch ein bisschen Mut gefragt. Anschließend wurde es noch einmal richtig „survivalmäßig“: Die Schülerinnen und Schüler versuchten, selbst ein Feuer zu entfachen und es anschließend möglichst lange am Brennen zu halten. Zum Abschluss kamen am Abend noch einmal alle am Lagerfeuer zusammen. Bei Musik, Stockbrot und guter Stimmung fand die Projektfahrt einen gemütlichen Ausklang.

Am Donnerstag ging es mit vielen neuen Erfahrungen und gemeinsamen Erinnerungen zurück nach Haubinda. Vor allem eines zog sich durch die gesamte Fahrt: Gemeinsam klappt vieles besser. Ob beim Shelterbau, auf dem Planetenweg oder beim Feuermachen – immer wieder waren Teamgeist, gegenseitige Unterstützung und gemeinsames Ausprobieren gefragt.

Projektfahrtbericht 5c – Ilmenau

Die Projektfahrt nach Ilmenau bot unserer Klasse vielfältige Gelegenheiten, gemeinsame Erfahrungen zu sammeln und als Gemeinschaft weiter zusammenzuwachsen. Bereits am Montag standen mit dem Besuch des Schaubergwerks „Volle Rose“ und der anschließenden Stadtbesichtigung spannende Erkundungen auf dem Programm. Der Dienstag stand ganz im Zeichen des Miteinanders. Bei verschiedenen Teambuilding-Aktivitäten konnten die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie wichtig Kooperation und Vertrauen für das Gelingen gemeinsamer Aufgaben sind. Der anschließende Besuch beim Glasbläser bot zudem interessante Einblicke in ein traditionelles Handwerk und regte zu interessanten Gesprächen an. 

Am Mittwoch führte unsere Wanderung bei bestem Wetter auf den Kickelhahn, wo wir den Ausblick und das leckere Essen genießen durften. Die anschließende Landart-Aktion erforderte Kreativität und Zusammenarbeit. Dabei entstanden viele gelungene Werke. Den Abschluss bildete am Donnerstag der Besuch des Goethe-Museums. Die Auseinandersetzung mit kulturellen und historischen Themen rundete die gemeinsame Fahrt ab. Wir blicken auf eine überaus gelungene Zeit mit unzähligen schönen Erinnerungen zurück.

Projektfahrt der Klasse 5b in das Natur-Erlebnis-Zentrum „Sormitztal“ mit Frau Hübner und Frau Haschke

Nach der anstrengenden Busfahrt erwartete uns gleich ein Spiel, bei dem wir die Schlüssel zu unseren beiden Schlafbungalows und dem Küchenbungalow erobern konnten. Das Gelände war riesengroß mit einer super Feuerstelle, einer großen Wiese mit Torwand und einigen Spielgeräten aus Holz. Auch ein Fluss floss durchs Gelände, in dem sich einige gleich nasse Füße und Schuhe holten.  Noch am selben Abend ging es auf zur Nachtwanderung und einem Versteckspiel im Dunklen. Am Dienstag wanderten wir durch den Wald zum 7-Täler-Blick, unterwegs erwarteten uns mehrere Aufgaben und Spiele, die wir in Teams lösen mussten. Abends saßen wir am Lagerfeuer, spielten Werwolf und aßen Stockbrot. Am Mittwoch stand Kistenklettern auf dem Programm. Jeder durfte klettern, andere sichern und Kisten heranreichen. Wir mussten dabei sehr gut zusammenarbeiten und aufeinander aufpassen. Außerdem bauten wir kleine Boote aus Naturmaterial und ließen sie schwimmen, hackten Feuerholz und schnitzten Stöcke. Den Abend verbrachten wir mit Grillen und Lagerfeuer. Vier mutige Jungs haben sogar draußen unter einer Plane übernachtet. Während der ganzen Zeit mussten wir selbst kochen und viele verschiedene Dienste wie Tischdecken, Putzen und Brötchen holen erledigen.

Es waren Tage voller Spaß und Abenteuer. Gleichzeitig ging es darum, als Klasse zusammenzuwachsen, aufeinander Rücksicht zu nehmen und gemeinsam herauszufinden, was jeder Einzelne braucht, damit sich alle wohlfühlen.